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  Filme
 
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Ich bin leidenschaftlicher DVD – Sammler. An dieser Stelle möchte ich meine persönlichen Top 10 – Filme präsentieren; jeweils mit kurzer Beschreibung.

Los geht’s:


10. The Crow

Ein herrlich düsterer Film um Liebe, die über den Tod hinausgeht. Es geht um den jungen Musiker Eric Draven und seine Verlobte Shelley, die in der Nacht vor Halloween ermordet wurden. Genau ein Jahr später kehrt Erics Seele zurück und beginnt einen Rachefeldzug.
Die Figur des Eric Draven spielte Brandon Lee; Sohn von Bruce Lee. Brandon starb bei einem tragischen Unfall während der Dreharbeiten zu „The Crow“. Dieser Unfall ist sogar noch im Film zu sehen! (Natürlich nur, wenn man weiß, wo man zu suchen hat…)


9. Donnie Brasco

Kurz und bündig: Johnny Depp spielt einen Undercover – Cop, der von einem kleinen Gangster (Al Pacino) in die Mafia eingeführt wird. Sein Ziel ist es, die Organisation ein für alle Mal zu zerschlagen. Der Plan läuft gut, und so kann Donnie (sprich: Johnny Depp) über Jahre hinweg die Pläne der Ganoven ausspionieren. Doch die Zeit geht nicht spurlos an ihm vorbei, und seine ganze Persönlichkeit wandelt sich, bis er sich schließlich entscheiden muss, auf welcher Seite er eigentlich wirklich steht...


8.  Desperado


Der namenlose Desperado (Antonio Banderas) will nur eins: RACHE! Ein Drogenbaron hat seine Geliebte erschossen, was natürlich nicht ungesühnt bleiben kann. Hirn braucht man bei diesem Streifen nicht wirklich; dafür gibt’s Action und coole Sprüche bis zum Abwinken!


7.  Die Klapperschlange

Ein absoluter Klassiker und für Freunde actionreicher Filme absolut empfehlenswert. Air Force One, das Flugzeug des Präsidenten der USA, ist über Manhattan abgestürzt.
Dummerweise ist Manhattan aber zwischenzeitlich in ein Hochsicherheitsgefängnis für rund drei Millionen Gefangene verwandelt worden… Snake Plisskin, ehemals hochdekorierter Soldat, zwischenzeitlich ziemlich heruntergekommen und selbst Strafgefangener, bekommt den gefährlichen Auftrag, den Präsidenten zu retten.


6.  Happy Gilmore

Happy Gilmore (Adam Sandler) hat in seinem Leben nur einen großen Traum: Er möchte Profi-Eishockey spielen. Dumm nur, dass er zwar einen gewaltigen Schlagschuss hat, sich aber keine 3 Sekunden auf dem Eis halten kann und ständig auf die Nase fällt. Durch einen Zufall lernt er einen Golflehrer kennen, der ihm dank seiner gewaltigen Schlagkraft eine glänzende Karriere als Golfer prophezeit. Die ersten Erfolge stellen sich dann auch recht schnell ein – aber Erfolg weckt Neid…
Eine wirklich sehenswerte Komödie.



5.  The Big Hit

Eine Actionkömodie mit Mark Wahlberg, einem ehemaligen Calvin Klein Unterwäsche – Modell. Keine besonders gute Voraussetzung, um auch als Schauspieler zu bestehen, sollte man meinen. Doch Wahlberg lässt sich davon nicht irritieren und liefert hier eine durchaus solide Leistung ab.

Zur Story:
Melvin Smiley (Mark Wahlberg) ist ein Profikiller und in seinem „Beruf“ überaus erfolgreich. Seine Kumpane lassen meist ihn die Drecksarbeit erledigen, um dann bei ihrem Boss Paris die Lorbeeren zu ernten. Doch auch privat läuft es für Melvin alles andere als gut: Er hat gleich 2 Frauen, die nichts voneinander wissen dürfen und ihn nach Kräften ausnehmen und obendrein noch Schwiegereltern in spe, die ihm die Pest an den Hals
wünschen.
Der nächste Auftrag, den er auf eigene Faust ausführt, geht dann auch prompt daneben. Melvin und seine Kumpane haben die Tochter eines asiatischen Filmproduzenten gekidnappt. Was sie aber nicht wissen: Das Mädel ist die Patentochter von ihrem Boss Paris, der nun natürlich äußerst sauer ist...


4.  Das Boot

Diesen Film kann ich stellenweise mitsprechen, so oft habe ich ihn gesehen. Es geht um die Erlebnisse einer U-Bootbesatzung im zweiten Weltkrieg; vom Auslaufen aus dem Hafen bis zur wenig triumphalen Rückkehr in die Heimtbasis. Tricktechnisch mag der Film etwas angestaubt sein, ist aber dank der phantastischen Besetzung mehr als sehenswert.
Jürgen Prochnow glänzt als U-Bootkommandant; Klaus Wennemann (den einige vielleicht noch als „Der Fahnder“ kennen) überzeugt als Leitender Ingenieur und Herbert Grönemeyer verkörpert den Kriegsberichterstatter Leutnant Werner. In weiteren Rollen treten Martin Semmelrogge, Uwe Ochsenknecht, Heinz Hönig, Claude – Oliver Rudolph, Ralf Richter, Jan Fedder, Otto Sander und sogar Sky Dumont (in einer winzig kleinen Nebenrolle) auf. Für die Insider: Sky Dumont ist eines der Besatzungsmitglieder der "Weser"; achtet mal darauf.


3.  Der Totmacher


Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk der deutschen Filmgeschichte. Der Film spielt während der gesamten 110 Minuten seiner Laufzeit nur in einem einzigen Raum; es treten insgesamt gerade einmal sechs Personen auf – und trotzdem kommt nicht eine Sekunde Langeweile auf. Dies ist hauptsächlich Götz George zu verdanken, der in diesem Film erneut beweist, dass er einer der besten deutschen Schauspieler ist, die jemals vor der Kamera gestanden haben. George spielt den Mörder Fritz Haarmann, der 1924 in Hannover insgesamt 24 junge Männer getötet und „weiterverarbeitet“ hat.

Der Film basiert auf den damaligen Vernehmungsprotokollen.


2.  Murder in the First

Ein Film, den sicherlich kaum jemand kennt. Schade, denn dieses Justiz – Drama ist wirklich äußerst sehenswert und kann uneingeschränkt empfohlen werden.

Henri Young, ein junger Mann, versauert nach einem kleinen Diebstahl in einem Kellerloch in Alcatraz. Seine einzigen Kontakte zur Außenwelt sind seine seltenen „Erziehungsstunden“ beim sadistischen Direktor (herrlich fies: Gary Oldman) der Strafanstalt. Nach drei Jahren kommt er endlich wieder aus der dunklen Einzelzelle heraus und ist kaum noch als Mensch zu bezeichnen. Als ihm dann der Mann, den er für sein Schicksal verantwortlich macht, über den Weg läuft, tötet er ihn. Im anschließenden Prozess soll Young (hervorragend gespielt von Kevin Bacon) zum Tode verurteilt werden.

Ihm wird ein Pflichtverteidiger zugewiesen – doch der nimmt den Fall ernster, als alle erwartet hatten. Ohne Rücksicht auf seine gerade erst beginnende Karriere stürzt sich der junge Anwalt (Christian Slater) auf die Arbeit und verwandelt binnen kürzester Zeit einen eigentlich simplen Fall in ein Medienspektakel erster Güte, in dessen Verlauf der Prozess mehr und mehr zur Anklage gegen die Unmenschlichkeit von Alcatraz wird.
Der Film beruht auf wahren Gegebenheiten, die gegen Ende des Prozesses zur Schließung der Gefängnisinsel führten.




Und schließlich noch mein ganz persönlicher Top – Film:

1.  Forrest Gump

Tom Hanks brilliert in diesem Film aus dem Jahre 1994 in der Rolle des Forrest Gump.

Forrest ist geistig leider etwas minderbemittelt, aber ein herzensguter Mensch. Als der junge Forrest nach kleineren Schwierigkeiten, die Mama Gump aber aus der Welt schaffen kann, schließlich doch noch in der Schule landet, hat er eine folgenreiche Begegnung. Er trifft die junge Jenny, die ihn als einzige so akzeptiert, wie er ist. Die beiden werden Freunde; und als beide etwas älter werden, verliebt Forrest sich in sie. Doch Jenny will davon nichts wissen und möchte es bei ihrer bisherigen Freundschaft belassen.

Im weiteren Verlauf landet Forrest in Vietnam, um „nach Charlie zu suchen“ (Charlie war die amerikanische Bezeichnung für die vietnamesischen Soldaten). Bei einem Angriff wird sein bester Freund Bubba, der ebenfalls nicht besonders intelligent ist, schwer verwundet.
Forrest lässt sich durch nichts aufhalten und rettet seinen Freund, wird dabei jedoch selbst verwundet. Im Lazarett lernt er, wie man Tischtennis spielt, was ihn letzten Endes zu einem amerikanischen Sporthelden macht.

Wegen des Krieges hat Forrest seine geliebte Jenny mehr oder weniger aus den Augen verloren, sieht man einmal von seltenen und eher zufälligen Begegnungen in der Vergangenheit ab. Er engagiert sich in der Anti-Kriegsbewegung der Vietnamveteranen und hält vor Tausenden von Kriegsgegnern in Washington eine Rede, als Jenny, die unter den Zuschauern weilt, ihn plötzlich wiedererkennt und die beiden sich unter dem tosenden Beifall der anwesenden Pazifisten in die Arme fallen.



Ach, ich könnte noch stundenlang über diesen Film schreiben… Aber seht ihn euch doch einfach selbst einmal an!

Wer jetzt befürchtet, dass es sich bei diesem Film lediglich um einen Kriegsfilm handelt, möge beruhigt sein: Vietnam spielt zwar eine nicht ganz unwichtige Rolle, ist aber nicht das zentrale Thema des Films. Es gibt viel zu lachen in diesem Film, auch wenn so manches Lachen doch
etwas im Halse stecken bleibt.





Ich habe natürlich nicht nur 10 Filme zu Hause im Regal stehen. Insgesamt sind es über 150; allesamt zu finden in meiner Moviebase unter www.dvdb.de/mb/index.cfm

 
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